Die Risikotragfähigkeit beschreibt die ökonomische Fähigkeit des Unternehmens, Verluste aus finanziellen Risiken zu absorbieren, ohne die Fortführung des Geschäftsbetriebs zu gefährden. Hier fließen unter anderem Eigenkapitalausstattung, Liquiditätsreserven und Cashflow-Stabilität ein.
Quellenhinweis: Siehe VDT-Publikation „Leitfaden zum gesamten Finanzrisikomanagement“ und dort ausgewiesene Quelle.
